"Bezzato setzte seine souveräne Technik um in ein Spiel, das eindrücklich der Dramatik wie dem Adel in den subtil gegriffenen Klangebenen verpflichtet war." 

BZ Oberaargau

"Herzlich gratuliere ich Dir für Deine grossartig interpretierten Sonaten von Beethoven. Obwohl ich die drei Werke recht gut kenne und mich sogar an zwei von ihnen am Klavier versucht habe – allerdings mit einem Resultat, das zu wünschen übrig lässt - war Dein Spiel eine wahre Offenbarung. Wie Du das geniale Wesen gefasst und entfaltet hast, wird für mich das Beethoven-Erlebnis des Jahres bleiben.

Du hast in jeder Sonate den kompositorischen Reichtum mit der ihm innewohnenden Poesie zu einer charaktervollen Ganzheit gerundet – wundervoll transparent bis ins Feinste, hast einen Kosmos innerer Regsamkeit aufgespannt mit Deinem klangdynamisch sensiblen Spiel, kristallklar und markant in den Kontrasten.

Du bist ein souveräner Gestalter in persönlicher Bescheidenheit! Chapeau!

Bald wieder eine Gelegenheit zu haben, Dich hören zu dürfen, kann ich mir nur erhoffen."

Honoration nach Konzert, Heinz Kunz,

Musikkritiker

presseSTIMMEN

"Bezzato blieb dem Werk nichts schuldig: Brillant und makellos verdichtete er die Läufe zu Kaskaden, vertiefte die Zwiesprache mit dem fein mitgehenden Ensemble im Adagio und beeindruckte im erwartungsvollen Übergang zum Schlusssatz."

Langenthaler Tagblatt

 "Este concierto se caracterizó por la pureza de sus líneas, su seductora belleza de armonías, así como la singular sutileza pianística, halló en Bezzato un fiel intérprete." 

El Telégrafo

"Das Rezital von Javier Bezzato war ein grandioses Eröffnungskonzert der aktuellen Saison unserer Konzertreihe KulturKehrsatz. Sein Mut, die bekanntesten Beethoven-Sonaten zu programmieren hat sich gelohnt: Das Publikum war begeistert, gerade auch weil die Musik einigermassen bekannt war. Und da die Interpretation sorgfältig strukturiert, innig und heftig war, wirkte es nie billig. Auch ein Höhepunkt war die Zugabe: "Für Elise": das aus 8 Sechzehnteln bestehende Hauptmotiv, eigentlich abgedroschen, kommt äusserst sensibel fein gestaltet daher, dass der Atem stockt."

Jean-Luc Reichel, Veranstalter

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